Die wichtigste Frage vor dem Flug ist: Wie will die Airline das Fahrrad transportieren? Nun, am besten ist es, das Rad gar nicht zu verpacken, damit die Gepäckleute es gut anfassen können. Air Berlin sieht das anders: Ist das Rad nicht verpackt, muss der Fluggast eine Haftungsfreistellung unterschreiben. Air Berlin bietet kein geeignetes Fahrradverpackungsmaterial an - British Airways schon. Es fliegt zwar laut BA kaum jemand mit Rad, aber jeder kann eine große Fahrradtüte am BA-Counter für 7 Euro kaufen. Ach, und Lufthansa hätte jetzt wohl auch Tüten. Also noch fix zum LH-Counter. "Fahrradtüten? Wieso wollen Sie das Rad denn einpacken? Bei Lufthansa fliegt Ihr Fahrrad selbstverständlich unverpackt - das ist doch viel besser." Mir verschlug es die Sprache. Hierfür hätte Lufthansa einen Preis verdient: "Erste Fahrrad-Airline Deutschlands". Leider hatte ich keine Zeit mehr, diesen Test fortzusetzen. Ich könnte mir allerdings an dieser Stelle später einen umfangreicheren Bericht über dieses Thema vorstellen. Aber vorher gibt es noch viel über Island und Grönland zu berichten. Dieses Jahr allerdings nicht mehr per Newsletter, einfach zwischendurch auf www.cycleguide.de/blog schauen oder besser auf Facebook
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Bis bald,
Andreas Thinius
cycleguide.de